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19 Zoll Basisgeräte

Um maximale Betriebssicherheit zu gewährleisten, können die Basiseinheiten der U-100 Serie mit redundanter Spannungsversorgung ausgerüstet werden. Jede U 100 Basiseinheit kann darüber hinaus bis zu drei unterschiedliche signalverarbeitende Module aufnehmen.

A

AGC

Automatic Gain Control garantiert eine konstante HF Ausgangsleistung innerhalb einer vordefinierten Spanne für die optische Eingangssignalstärke. Befindet sich der optische Signalpegel am Eingang innerhalb der AGC Spanne, bleibt das HF Ausgangssignal stabil.

Anschlussdosen

Die GUT Anschlussdosen sind in verschiedenen Varianten als Stich- oder Durchgangsdose verfügbar und eignen sich für alle Verteilstrukturen - egal ob Baumstruktur oder Sternverteilung. Neben der klassischen Bestückung mit TV-, Radio- und SAT-Ausgängen sind auch Typen mit Datenbuchse für Multimediaanwendungen erhältlich. Für Unicable Anwendungen eignen sich die programmierbaren Dosen der GUT PD Serie. Viele Dosentypen bieten eine verbesserte Einstrahlfestigkeit gegen LTE Störsignale und sind dadurch zukunftssicher.

Abzweiger und Verteiler

Ein komplettes Angebot an Verteilern und Abzweigern (symmetrisch und unsymmetrisch) ermöglicht nahezu jede denkbare Verteillösung. Alle Typen der HFT und HFD Serie entsprechen den gehobenen Anforderungen der Klasse A und genügen höchsten den Ansprüchen.

Ausgangskanalfilter

Jeder Modulator verursacht Breitbandrauschen, unabhängig von der Qualität des Hard- und Software-Designs. Insbesondere wenn eine große Anzahl von Ausgangskanälen kombiniert werden soll, akkumuliert sich das Breitbandrauschen am Ausgang des Combiners. Um vor dem Combining das Rauschen zu reduzieren, kann ein steckbares Ausgangskanalfilter im Signalumsetzer installiert werden. Dies führt zu einer signifikanten Verbesserung des S/N Wertes am Ausgang des Combiners. Die ASTRO Modulatoren haben einen separaten Signalpfad um das Signal über den Ausgangskanalfilter zu leiten.

B

Betriebspegel

Welcher Betriebspegel bei einer Verteilanlage erforderlich ist, hängt von der Verteildämpfung des nachfolgenden Netzes innerhalb eines Gebäudes ab. Außerdem spielt der an den Anschlussdosen erforderliche Mindestpegel eine entscheidende Rolle.

Brandschutzklasse

Bitte beachten Sie, dass seit dem 1. Juli 2017 alle fest und dauerhaft in Gebäuden installierten Koaxialkabel gemäß EN 50575:2014 + A1:2016 auf das Brandverhalten getestet sein müssen. Es muss eine Klassifizierung und entsprechende Kennzeichnung vorhanden sein. Mit dieser Maßnahme soll eine Erhöhung des Sicherheitsstandards in Gebäuden geschaffen und Rahmenbedingungen zur Vergleichbarkeit von Bauprodukten festgelegt werden. Alle ASTRO Hausinstallationskabel sind nach Eu-BauPVO zertifiziert und gekennzeichnet.

C

CA

Conditional Access: an eine Bedingung geknüpfter Zugang zu einem verschlüsselten Programmangebot (Zugang nur für autorisierte Nutzer)

CAM

Conditional Access Module: Verwaltet den Schlüsselaustausch zwischen SmartCard und der eigentlichen Decoderhardware

CAS

Conditional Access System: Zugangsberechtigungssystem für Bezahlfernsehen

CI

Common Interface: allgemeine Schnittstelle von DVB Empfangsgeräten für ein CA-Modul

COFM

Coded Orthogonal Frequency Multiplex: Frequenzmultiplex-Verfahren; spezielle Implementierung der Multicarrier-Modulation

CWDM

Coarse Wavelength Division Multiplexing; bis zu 18 unterschiedliche Wellenlängen können mit Hilfe eines CWDM Filters auf einer einzelnen Faser gemultiplext werden. Die Wellenlängen reichen von 1270 nm bis 1610 nm (Kanal 1 bis Kanal 18) in Abständen von 20 nm. Die mittlere Wellenlänge entspricht dem nominellen Wert +1 nm (für 1270 nm beträgt die mittlere Wellenlänge 1271 nm, mit einem nutzbaren Band von +/- 6,5 nm). Kanal 6 und Kanal 7 (1370 nm und 1390 nm) sind normalerweise nicht nutzbar wegen des OH Peaks in der Faser, der hohe Dämpfung bei diesen Wellenlängen bedingt.

D

Dämpfung im Gebäude

Je nach Verteilstruktur im Gebäude kann die Dämpfung variieren. Die Dimensionierung der Rückwegverstärkung muss daher in Abhängigkeit des vorhandenen, bzw. geplanten Verteilnetzes erfolgen.

Dämpfungswerte

Bedingt durch die Schaltungstechnik ergibt sich für die jeweilige Komponente (Dose, Verteiler oder Abzweiger) zwischen Eingang und Ausgang, bzw. zwischen Eingang und Abzweigung ein Signalpegelverlust. Dieser wird in der Einheit „dB“ angegeben.

Descrambler

Das U 194 Modul verarbeitet bis zu 4 Transportströme (4 x IP > 4 x IP) und bietet Multi-Service-Descrambling

„Direct Digital“

Direct Digital beinhaltet die vollständige digitale Modulation des Ausgangssignals. Darüber hinaus bietet diese auf FPGA basierende Technologie herausragende Signalparameter, unabhängig von Temperatur und Alterung. Die Modulatoren werden softwarebasierend realisiert, was eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt. Die Änderung des Standards von Ausgangssignalen kann durch Programmierung der Module über ein Webinterface erfolgen. Es ist keine Anpassung von Hardware erforderlich.

DiSEqC

Digital Satellite Equipment Control: digitale Steuersignaltechnik bei Satelliten-Empfangsanlagen

Durchgangsdosen (Verteilung)

Durchgangsdosen bieten die Möglichkeit der Kaskadierung. Wird eine Durchgangsdose als Abschluß einer Leitung verwendet, so muss diese mit einem Abschlusswiderstand versehen sein.

Durchmesser SAT-Antenne

Wählen Sie eine Antenne mit ausreichend großem Durchmesser, die genügend Systemreserven bietet. Eine Antenne mit z.B. 100 cm Durchmesser bietet im Vergleich zu einer Antenne mit 80 cm Durchmesser eine deutlich größere Empfangsleistung – also mehr Systemreserve, z. B. bei schlechtem Wetter.

DVB

Digital Video Broadcasting: standardisiertes Verfahren zur Übertragung von digitalen Inhalten (z. B. Fernsehen, Radio, Mehrkanalton)

DVB-C

Digital Video Broadcasting – Cable: digitales Kabelfernsehen

DVB-S

Digital Video Broadcasting – Satellite: digitales Satellitenfernsehen

DVB-T

Digital Video Broadcasting – Terrestrial: digitales terrestrisches Fernsehen

E

ecoswitch

Bei der Entwicklung der AMS ECOswitch Multischalter wurden besonders Anforderungen bezüglich der Ressourcenschonung berücksichtigt. So sind die aktiven Komponenten mit energiesparenden Schaltnetzteilen ausgestattet, die im Stand-by Betrieb lediglich 0,5 W Leistungsaufnahme verursachen. Die Produktion erfolgt RoHS-konform.

EDS

Eine Konfiguration mit LED und Drucktasten. Automatische Kontrolle des Ausgangspegels (AGC), Verstärkung/Dämpfung/Entzerrereinstellungen und andere Parameter können einfach über ein Tastenfeld gesteuert werden.

Einkabellösung

Für Einkabellösungen bietet ASTRO zur Zusammenführung von SAT-ZF Signalen auf eine Leitung Stacker/Destacker und Unicable Multischalter an. Der AMS SAT IP Router bietet die Möglichkeit, SAT-ZF Signale über (W)LAN zu verteilen.

Einmessen

Messen Sie die Außeneinheit mit geeignetem Equipment ein. Eine schlecht ausgerichtete Antenne kann die Systemreserve (z. B. Schlechtwetterreserve) verringern und damit kann der Vorteil guter technischer Komponenten nicht mehr genutzt werden.

Einzeldosen (Verteilung)

Einzeldosen bilden den Abschluss einer Stichleitung. Diese kann von einer Speiseeinheit (LNB), einem Abzweiger oder von einem Multischalter zur Dose geführt werden.

Einstrahlfestigkeit

Seit Einführung des Mobilfunks werden Funkfrequenzen bis 700 MHz genutzt. Damit wird dieser Frequenzbereich sowohl für Kabelfernsehen als auch für Mobilfunk gleichermaßen verwendet. Aufgrund der gemeinsamen Frequenznutzung kann es zu einer Störbeeinflussung der Kabelfernsehprogramme durch LTE-Mobilfunk kommen.
Neben den bekannten Folgen für terrestrisch abgestrahlte TV-Programme und für viele Betreiber von Funkmikrofonen, hat die Herabsetzung des für Mobilfunk genutzten Frequenzbereiches auch Folgen für Kabelnetzbetreiber. Die Kabelnetze müssen gegen Einstrahlungen von außen geschützt werden. Viele Betreiber tun dies bereits heute mittels Restriktionen bei den zu verwendenden Koaxleitungen und fordern berechtigterweie den Einsatz von Class A+ Leitungen. Doch auch auf die Hersteller von Antennendosen kommen erhöhte Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) zu. Im Bereich der Teilnehmerinstallation sind die Signalpegel klein und damit besonders empfindlich gegenüber Störungen. Ein hohes Schirmungsmaß bei Antennensteckdosen bedeutet somit einen höheren Schutz gegen Einstrahlung durch LTE-Signale.

EPG

Electronic Program Guide: Bedienoberfläche und elektronische Programmzeitschrift in Set Top Boxen und TV-Geräten

F

Features / Lizenzen U 100 Serie

Alle wesentlichen Funktionen sind in der ASTRO U 100 Serie bereits enthalten. Auch Features wie z. B. UDP/RTP und FEC auf der IP Empfangsseite sowie programmierbares Timesharing von Ausgangskanälen und Informationsticker für PAL Kanäle sind enthalten. Lediglich für den Transportstrom-Analyzer ist eine zusätzliche Lizenz erforderlich.

FEC

Forward Error Correction: Erkennung u. Korrektur von Übertragungsfehlern durch Nutzung von Redundanzinfos, die dem Signal beigefügt wurden

Ferngespeiste oder ortsgespeiste Vertsärker

Häufig werden in der Netzebene 4 ortsgespeiste Verstärker verwendet, die mit einer 230 V Wechselspannung betrieben werden. In diesem Fall muss eine separate Stromzufuhr mit Absicherung der Stromversorgungsleitungen vorhanden sein. Wenn dies nicht der Fall ist, können auch ferngespeiste Geräte eingesetzt werden.

FTA

Free To Air: unverschlüsselt übertragenes TV-Angebot, privat oder öffentlich-rechtlich

FTTH / FTTB / FTTC

Unterschiedliche Netzwerkstrukturen, wie z. B. Fibre to the Home, Fibre to the Building oder Fibre to the Curb.

G

GPON

Das Gigabit Passive Optical Network umfasst OLT und ONUs, die über ein passives, optisches Verteilnetzwerk verbunden sind.

H

HDTV

High Definition Television: gegenüber dem herkömmlichen TV-Signal (SDTV) 5x höhere Auflösung bei einem Seitenverhältnis von 16:9

HUB

Ein HUB ist eine Einrichtung, in der aktive Übertragungskomponenten auf der Seite des Providers installiert sind (z. B. optische Verstärker, Datenübertragungskomponenten, etc.).

I

IP Interfaces für Signalumsetzer

Die ASTRO U 100 Serie bietet unterschiedliche physikalische Interfaces um alle möglichen Redundanzmechanismen abzubilden und unterschiedliche Empfangswege zu konfigurieren. Um den Einfluss eines verlorenen Eingangssignals auf ein Minimum zu reduzieren, sind redundante Dateninterfaces unerlässlich. Für unterschiedliche Konzepte der Fernwartung ist es außerdem erforderlich, redundante Managementsysteme zur Verfügung zu stellen. Die Verwendung dieser Interfaces ist optional. Der Nachteil eines etwas zeitaufwändigeren Verkabelungsaufwands kann, verglichen mit den Vorteilen hoher Signalstabilität und unterschiedlicher Fernwartungsoptionen, vernachlässigt werden.

IP Streamer

Sie möchten DVB-S2, DVB-C, DVB-T oder DVB-T2 Eingangssignale in IP umsetzen? Die Streamer der U Serie bieten bis zu 4 oder 8 IP Multicast Gruppen, so dass Sie bis zu 12 oder 24 Streams pro 19 Zoll Höheneinheit generieren können. Darüber hinaus können die empfangenen Transponder in einzelne Services zerlegt und diese als SPTS ausgespielt werden.

K

Kabeldämpfung

Achten Sie bei der Wahl der Kabel unbedingt auf die Kabeldämpfung und das Schirmungsmaß. Die Kabeldämpfung bestimmt, wie weit das Satellitensignal ohne zusätzlichen Verstärker bei noch ausreichendem Signalpegel verbreitet werden kann. Weiteres wichtiges Kriterium ist das Schirmungsmaß. Es bestimmt, wie stark das Signal durch äußere Störungen beeinflusst wird, aber auch mit welchem Pegel das Signal aus dem Kabel austritt. Ein dreifach geschirmtes Kabel wie z.B. das CSA 9511 A bietet optimale Parameter für Dämpfung und Schirmungsmaß.

Kaskadierung von Kompaktkopfstellen (QAM BOXEN)

Ja, es können mehrere Geräte kaskadiert werden. Die maximale Anzahl kaskadierbarer Geräte ist durch die im Kanalraster zur Verfügung stehenden 8 MHz-Kanäle eingeschränkt. Daher können sinnvoll bis zu vier Geräte kaskadiert werden, die insgesamt 64 QAM Kanäle generieren.

Klasse A

Wenn Störungen zwischen TV-Kabelnetzen und Funkdiensten vermieden werden sollen, ist der Einsatz von Geräten mit ausreichendem Schirmungsmaß zwingend erforderlich. Da die Verhältnisse in den einzelnen europäischen Ländern unterschiedlich sind, wurde die Klassifizierung der Schirmung in der europäischen Norm EN 50083-2 in zwei abgestuften Klassen festgelegt: der höherwertigen Klasse A und der Klasse B mit geringeren Schirmungswerten.

Koaxialkabel (der Aufbau)

Innenleiter: Je größer der Durchmesser um so geringer die Dämpfung.
Dielektrikum: Wird bei CSA 9511 A aus gasgeschäumtem Polyethylen gefertigt. PE ist ein wasserdichtes und UV-beständiges Material.
Erste Folie: Dient als Abschirmfolie und ist somit ein wesentlicher Bestandteil der zum hohen Schirmungsmaß des Kabels beiträgt.
Geflecht: Dient sowohl der Schirmung als auch zur Masseverbindung der Spannungsversorgung.
Zweite Folie: Verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in das Kabel (beim CSA 9511 A dreifach Schirmung).
Mantel: Schutz vor äußeren Einwirkungen wie Sonnenlicht, Wärme und Regen. Kabel mit einem PVC-Mantel sind für den Innenbereich geeignet und haben sehr gute Verarbeitungs- und Verlegeeigenschaften. Der Mantel des CSA 9511 AHF ist halogenfrei und dadurch flammhemmend.

Kompaktkopfstellen mit QAM Ausgang

Mit der QAM BOX bietet ASTRO Ihnen in drei Ausstattungsvarianten eine kompakte DVB-S in QAM Kopfstellenlösung mit hervorragendem Preis/Leistungsverhältnis, geringer Leistungsaufnahme und exzellenten Ausgangsparametern - ideal geeignet für den Einsatz in kleineren bis mittleren Wohneinheiten, wie Mehrfamileienhäuser, Hotels und Seniorenresidenzen. Sie können bis zu 160 Programme über 16 Transponder bereitstellen (12 Transponder bei den QAM BOX neo Typen). Die geringen Abmessungen vereinfachen die Installation und erlauben darüber hinaus die Optimierung von Lagerflächen.

Kompaktkopfstellen mit DVB-T Ausgang

Die DVB-T BOX ist eine kompakte und leistungsfähige Lösung für alle die Anwendungsfälle, in denen bisher das terrestrische DVB-T Signal zur Versorgung von TV-Empfangsgeräten mit integriertem DVB-T Tuner genutzt wurde. Nach der Umschaltung auf das terrestrische DVB-T2 bietet sich mit der DVB-T BOX eine ideale und kostengünstige Lösung, vorhandene TV-Geräte weiter nutzen zu können. Mit einer DVB-T BOX besteht die Möglichkeit, bisher terrestrisch verbreitete TV-Programme über Satellit zu empfangen und in Verteilanlagen, wie z.B. in Hotels oder Seniorenresidenzen, einzuspeisen.

Konnektoren

Auch bei der Montage der Konnektoren muss sorgfältig gearbeitet werden. Berührt nur eine einzige Ader des Schirmgeflechts den Innenleiter, so verursacht diese Ader einen Kurzschluss und damit eine Störung der gesamten Anlage. Häufige Fehlerquelle in Multischalteranlagen sind die Konnektoren. Hier empfiehlt ASTRO ausdrücklich den Einsatz von Kompressionssteckern. Nur diese Stecker gewährleisten optimales Schirmungsmaß und Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit

L

LCN

Logic Channel Numbering: automatische Programmplatzsortierung

Link Performance

Unter der Link Performance versteht man die Übertragungsleistung für eine vordefinierte optische oder elektrische Übertragungsstrecke bei einer Referenzsystemlast. Für die Ermittlung der Link Performance bei TV Broadcasting werden Performancewerte üblicherweise für analoge TV Übertragung zwischen Head-end und dem Ausgangssignal am getesteten Gerät für eine vordefinierte Übertragungsstrecke ermittelt. Die Performancewerte sind CNR (Carrier Noise Ratio), CSO (Composite Second Order beats) und CTB (Composite Triple Order beats). Die Link Performance hängt stark von der Qualität der verwendeten Geräte, der Anzahl der Übertragungskanäle und der Leitungslänge zu den Geräten ab. Standard Kanalverteilungen, die zur Messung verwendet werden sind z. B. für Europa Cenelec 42, für Asien PAL84 oder das amerikanische NTSC 77. Für digitales TV sind andere Performancewerte interessant, wie z. B. BER (Bit Error Rate) und MER (Modulation Error Rate).

LNB

Low Noise Block Converter: Empfangskopf, der sich im Brennpunkt eines Parabolreflektors befindet

M

Management Controller

Der U 100-C Controller macht im Zusammenspiel mit der webbrowserbasierten Konfiguration das Management Ihrer IP Kopfstelle über eine IP-Adresse zu einer komfortablen Angelegenheit.

MCPC

Multi Channel per Carrier: Zusammenfassen von SCPC mittles Multiplexverfahren in einem Transponder

Monomode Faser

Das optische Signal in HFC Neztwerken ist ein analog moduliertes Signal. Das heißt, der Laser wird am Eingang des Senders abhängig vom HF Signal, welches aus analogen PAL oder digitalen QAM Signalen bestehen kann. Da diese Signale wesentlich empfindlicher gegen Einstreuungen sind als digitale Signale in IP Netzwerken, steigen hierdurch die Anforderungen an die optische Faser.Der wichtigste Parameter ist die Faserdispersion, welche ein Maß für die Signaldegradation beim Durchfluss darstellt. Aus physikalischen Gründen weisen Monomode Fasern im Bezug auf die Dispersion wesentlich bessere Werte auf und eignen sich daher für die Überbrückung großer Distanzen mit hoher Bandbreite.

MPEG

Moving Pictures Expert Group: Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Video- und Audio-Kompression beschäftigt. Namensgebung für viele Kompressionsverfahren (MPEG-2, MPEG-4).

Multischalter

ECOswitch Multischalter bieten ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis und sind mit 4, 8 oder 16 SAT-Eingängen plus terrestrischem Eingang erhältlich. Diese Geräte werden wahlweise mit 6, 8, 12 oder 16 Receiver-Ausgängen angeboten.

N

NIT

Network Information Table: Tabelle mit Informationen über Multiplexe und Transportströme in einem Netzwerk (z. B. Name und Art des Übertragungssystems).

O

OLT

Optical Line Termination ist die Installation im zentralen Bereich, die einen oder mehrere Ports zum Anschluss der Endverbrauchergeräte an das PON Netzwerk bereitstellt.

ONU

Das Optical Network Unit beinhaltet die technische Ausstattung beim Endnutzer. Dadurch wird eine optische Verbindung zum OLT sowie ein oder mehrere Daten-Interfaces zum Heimnetzwerk bereitgestellt. VoIP, POTS und Wireless kann - abhängig vom ONU Gerät - ebenfalls eingeschlossen sein.

Optische Fasern

Vorkonfektionierte optische Fasern mit FC/PC Konnektoren für die Überbrückung von sehr hohen Distanzen

Optische SAT-ZF Verteilung

Das Prinzip der SAT-Verteilung über optische Faser ist relativ einfach: Ein spezielles, optisches LNB wandelt das direkt vom Parabolreflektor empfangene Signal in Lichtwellen um. Die Verteilung dieses optischen Signals wird dann über vorkonfektionierte optische Fasern erreicht, die in verschiedenen Längen erhältlich sind. Das optische Signal kann dann über optische Splitter weiter verteilt werden, wobei ein hoher Signalpegel auch über große Entfernungen erhalten bleibt. Am Ende der Übertragungskette wird das optische Signal über Opto/Elektrowandler in ein SAT-ZF Signal zurück gewandelt.

Optisches LNB

Das LNB fasst vier SAT-ZF Bänder zu einem optischen Ausgangssignal zusammen.

Optisches Verteilmaterial

Um optische Verteilnetze realisieren zu können, benötigen Sie Splitter, Verteiler und Abzweiger. ASTRO beitet ein reichhaltiges Sortiment mit unterschiedlicher Anzahl von Ausgängen an.

Optisches Zubehör

Optische Dämpfungsglieder mit unterschiedlichen Dämpfungswerten

Optisches Ethernet

Ein anderer Weg, TV- und Datensignale über optische Fasern zu übertragen, besteht darin, das Ausgangssignal einer optischen Kopfstelle zunächst zu einem optischen Sender und von dort aus zu einem „Point Of Presence“ (POP) zu übertragen, wo das Signal mit Hilfe eines optischen Verstärkers und optischer Splitter aufbereitet wird. Ein ankommendes Datensignal - über einen Access Switch von einem IP Netzwerk empfangen - kann dann gemeinsam mit dem optischen Signal über eine Zweikabellösung zu den Endnutzern übertragen werden. Alternativ können beide Signale über WDM zusammengeführt und über ein Kabel zum Endnutzer übertragen werden (siehe Abbildung unten).

Opto/Elektro Wandler

Für den direkten Anschluss eines SAT Receivers oder eines Multischalters führen wir Opto- bzw. Elektrowandler im Sortiment. Natürlich in gewohnter ASTRO-Qualität.

Ortsgespeiste oder ferngespeiste Vertsärker

Häufig werden in der Netzebene 4 ortsgespeiste Verstärker verwendet, die mit einer 230 V Wechselspannung betrieben werden. In diesem Fall muss eine separate Stromzufuhr mit Absicherung der Stromversorgungsleitungen vorhanden sein. Wenn dies nicht der Fall ist, können auch ferngespeiste Geräte eingesetzt werden.

OSD

On-Screen-Display: Zusatzinformationen auf dem Bildschirm (z. B. Programmierdaten oder Einstellungsmenüs)

P

Parabolreflektoren

Die Premium-Offset-Parabolreflektoren der ASP-Serie haben ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis und sehr gute Testergebnisse. Sie sind daher bestens für den Einsatz in hochwertigen Satellitenempfangsanlagen geeignet. Die kostengünstigen Offset-Parabolreflektoren der AST-Serie eignen sich für den preisbewussten Endverbraucher.

PAT

Program Association Table: Liste aller verfügbaren Programme in einem Transportstrom (jedem dieser Programme ist eine PID für seine Program Map Table (PMT) zugeordnet)

PCR

Program Clock Reference: ermöglicht die Synchronisation jedes Deecoders auf das empfangene Fernsehsignal (mindestens einmal alle 100 ms wird eine PCR übertragen)

PID

Packet Identifier: Jede Tabelle oder jeder Elementarstrom in einem Transportstrom wird durch einen 13 Bit großen PID identifiziert

PMT

Program Map Table: Tabelle mit Informationen über Programme

PPV

Pay-Per-View: Form der Abrechnung des Bezahlfernsehens im Einzelabruf-Verfahren

PSIP

Program and System Information Protocol: definiert virtuelle Kanäle und deren Inhalte sowie den elektronische Programmführer mit Titeln

PON

Passive Optical Network. Hierunter versteht man die Faser- und Splitterinstallation zwischen HUB und Teilnehmer. PON Netzwerke erfordern keinen Einbau von aktiven Komponenten vor Ort. Diese Netzwerke können auch mit kaskadierten Verteilern angelegt werden um das Ausgangssignal der Splitter nahe an den Endnutzer heranzubringen.

PtP

Diese Abkürzung wird häufig für den Begriff „Point-to-Point Optical Ethernet Network“ verwendet. Für die Verteilung von CATV Signalen wird das Signal normalerweise an jeden Node verteilt. Für den Internetdatenverkehr wird die zweite Faser (bzw. eine Faser, wenn eine Zusammenführung mit dem CATV Signal über WDM vorliegt) direkt im HUB mit dem Access Switch Port verbunden.

Q

QAM

Quadrature Amplitude Modulation: ein Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik, das die Amplitudenmodulation und Phasenmodulation kombiniert

QPSK

Quadrature Phase Shift Keying: digitales Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik; mit QPSK können pro Symbol zwei Bits übertragen werden.

R

Rauschmaß

Das Rauschmaß gibt an, um wieviel kleiner der Signal-Rauschabstand am Ausgang einer aktiven Komponente (z. B. eines Verstärkers) im Verhältnis zum Signal-Rauschabstand am Eingang ist.

RTP und FEC

Das RTP (Real-time Transport Protocol) ist eine wichtige Voraussetzung, um die Qualität der Verbindung zwischen Signalquelle und Empfänger zu bewerten. Jeder übertragene Ethernet Frame erhält eine inkrementierte Nummer entsprechend dem RTP. Dadurch kann der Empfänger fehlende oder falsch angeordnete Frames erfassen. Ein Paketverlust wird erfasst, aber nicht repariert. Um den Paketverlust auszugleichen, ist FEC (Forward Error Correction) erforderlich. Die FEC fügt ankommende Ethernet Frames zu einer Matrix zusammen und berechnet Spalten- und Zeilensummen. Die Größe der Matrix kann über die Weboberfläche festgelegt werden und ist entscheidend für das zusätzliche Overhead der FEC Pakete. Das “schwächste” FEC kann bis zu 5 fehlende oder beschädigte Frames reparieren und produziert ein Overhead von 11% inklusive RTP. Das RTP ist für das Setup einer FEC erforderlich; beides gehört also zusammen. In ASTRO IP Empfängern und Sendern sind RTP und FEC ohne zusätzliche Lizenzkosten enthalten.

Rückwegverstärker

Folgende Auswahlkriterien sind für einen Rückwegverstärker wesentlich (siehe auch Skizze unten):
Dämpfung im Gebäude: Je nach Verteilstruktur im Gebäude kann die Dämpfung variieren. Die Dimensionierung der Rückwegverstärkung muss daher in Abhängigkeit des vorhandenen, bzw. geplanten Verteilnetzes erfolgen.
Streckennetz: Auch die Anschlussdämpfung zum Streckennetz außerhalb des Gebäudes sowie dessen Rückwegdimensionierung spielen für die Wahl der Rückwegverstärkung eine wichtige Rolle. Sie sollten daher die Auswahl eines Verstärkers immer in Absprache mit dem Betreiber des Streckennetzes vornehmen.

S

Schirmungsmaß

Achten Sie bei der Wahl der Kabel unbedingt auf die Kabeldämpfung und das Schirmungsmaß. Die Kabeldämpfung bestimmt, wie weit das Satellitensignal ohne zusätzlichen Verstärker bei noch ausreichendem Signalpegel verbreitet werden kann. Weiteres wichtiges Kriterium ist das Schirmungsmaß. Es bestimmt, wie stark das Signal durch äußere Störungen beeinflusst wird, aber auch mit welchem Pegel das Signal aus dem Kabel austritt. Ein dreifach geschirmtes Kabel wie z.B. das CSA 9511 A bietet optimale Parameter für Dämpfung und Schirmungsmaß.

SCPC

Single Channel Per Carrier: Satellitentransponder mit nur einem Service (TV, Radio) pro Signalträger

SCR

Satellite Channel Router: europäischer Einkabelstandard

SDTV

Standard Definition Television: herkömmliches TV-Signal mit niedriger Bildauflösung in den Normen PAL oder NTSC

Selektive Stand-by Funktion bei Multischaltern für 2 Satelliten

Gewöhnlich muss ein 9er Multischalter zwei LNB versorgen. Sind alle angeschlossenen Teilnehmergeräte abgeschaltet, so geht das Gerät in Stand-by um Energie zu sparen. Wird jetzt ein Receiver eingeschaltet, wird nur das LNB mit Strom versorgt, von dessen Satellitenposition auch das Signal benötigt wird. Dies wird so fortgesetzt, bis einer der Receiver ein Signal anfordert, welches von der zweiten Position empfangen wird. Erst dann wird das zweite LNB zugeschaltet. Mit diesem Feature erreicht man eine optimierte Leistungsaufnahme.

Service Drop-Funktion

Mit der Service Drop-Funktion können ungewünschte Programme ausgefiltert werden.

Signal-Rauschabstand

Unter dem Signal-Rauschabstand wird das Verhält nis der Nutzsignalleistung zur Rauschleistung verstanden (Einheit: dB).

Signalumsetzer mit integriertem IP Frontend

Jeder Signalumsetzer der U 100 Serie kann in den U 100-230 und U 100-48 Basisgeräten verwendet werden. Se können ohne Einschränkungen kombiniert werden. Es muss lediglich berücksichtigt werden, dass jeder Signalumsetzer mit einer individuellen Backplane verwendet werden muss. Die Backplane ist Teil des Lieferumfangs bei allen Signalumsetzern. Sie benötigen COFDM, PAL / NTSC, QAM oder FM Ausgangssignale? Die U-Serie bietet Ihnen die komplette Bandbreite. Und jedes Modul besitzt ein eigenes IP Frontend.

SNMP Monitoring

SNMP (Simple Network Management Protocol) ist eine Standardmethode für das Monitoring von Geräten in der Kommunikationstechnologie. Jedes Element (wie z. B. ein Fibre Node) sendet eine so genannte Managed Information Base (MIB), die eine Beschreibung von Alarm- und Konfigurationsparametern enthält. Der Netzwerkmanager kann über das SNMP Protokoll auf das Gerät zugreifen und so die gewünschte Information erhalten. Die MIB muss dem Manager daher bekannt sein, bevor er Informationen ausliest oder Konfigurationsparameter setzt.

Speiseeinheiten

Siehe LNB: jede Speiseeinheit der ACX-Serie ist auf die speziellen Bedürfnisse des Anwenders und der angebotenen ASP- und AST-Parabolantennen abgestimmt.

Stacker / De-Stacker (SEV twin plus D)

Diese Geräte stapeln die benötigten Frequenzbänder übereinander, führen diese über eine Zuleitung zum Endgerät und werden direkt vor dem Endgerät wieder getrennt, so dass zwei separate Signale zur Verfügung stehen. Wichtig: Die Antennendose muss entfernt werden, da die verwendeten hohen Frequenzen die Dose nicht passieren können.

STB

Set Top Box: Beistellgerät zur Erweiterung der Nutzungsmöglichkeit von Fernsehgeräten

Streckennetz bei Verstärkern

Auch die Anschlussdämpfung zum Streckennetz außerhalb des Gebäudes sowie dessen Rückwegdimensionierung spielen für die Wahl der Rückwegverstärkung eine wichtige Rolle. Sie sollten daher die Auswahl eines Verstärkers immer in Absprache mit dem Betreiber des Streckennetzes vornehmen.

T

TDMA

Time Division Multiple Access ist eine Methode, die einem ONU eine bestimmte Zeit zur Übertragung von Upstream Daten gewährt. Während dieser Zeitspanne kann kein anderer ONU übertragen, der mit dem selben OLT Port verbunden ist. Datenkollisionen können so vermieden werden.

TDT

Time and Date Table: beinhaltet die universelle Zeitangabe (UTC - Universal Time) kodiert als MJD (Modified Julian Date)

Terrestrische Antennen

Sie werden genutzt, um zusätzliche Programme in eine Empfangsanlage einzuspeisen, z. B. UKW-Radioprogramme und DVB-T2 Programme. Für diese Anwendungen bietet ASTRO unterschiedliche Lösungen an.

TS

Transport Stream: Standard Format zur Übertragung und Speicherung von Video, Audio und SIPS-Daten

U

Updates / ASTRO Firmware U-Technik

Updates sind über den ASTRO Firmware Server verfügbar. Diese können Sie auf einen lokalen Computer herunterladen und dann das Update starten. Die Update-Datei kann auch im Management Modul U 100-C gespeichert werden. Die neue Firmware wird dann unmittelbar zeitgesteuert auf das Modul übertragen. Eine dritte Möglichkeit ist der Download über den FTP Server direkt auf das Modul. Standard Firmware-Updates sind kostenfrei. Diese beinhalten Bugfixes oder generelle Verbesserungen an der Firmware

Unicable Multischalter SEV 103

Zur Verwendung dieses Gerätes muss der Twin-Receiver das Unicable-Protokoll unterstützen. Am Multischalter wird die Zuleitung zur Antennendose unterbrochen und der SEV 103 zwischengeschaltet – dabei eingangsseitig mit zwei Multischalterausgängen verbunden. Zwei der verwendbaren Userband IDs werden dann dem Twin-Receiver zugewiesen und der Teilnehmer kann beide Tuner verwenden.

USB

Universal Serial Bus: Standard zum Anschluss von Zusatzgeräten (z. B. Maus, Tastatur) an einen PC

Übertragunsbereich Verstärker

Um Breitbandnetze zukunftssicher zu gestalten, sollten ausschließlich Komponenten mit einem Übertragungsbereich von mindestens 862 MHz, besser jedoch 1006 MHz eingesetzt werden. ASTRO bietet fast ausschließlich Komponenten an, die einen Übertragungsbereich von 1006 MHz besitzen.

V

Verstärker

Entscheidend für die optimale Wahl eines Verstärkers sind folgende Eigenschaften:
Übertragunsbereich: Um Breitbandnetze zukunftssicher zu gestalten, sollten ausschließlich Komponenten mit einem Übertragungsbereich von mindestens 862 MHz, besser jedoch 1006 MHz eingesetzt werden. ASTRO bietet schon jetzt fast ausschließlich Komponenten an, die einen Übertragungsbereich von 1006 MHz besitzen.
Betriebspegel: Welcher Betriebspegel bei einer Verteilanlage erforderlich ist, hängt von der Verteildämpfung des nachfolgenden Netzes innerhalb eines Gebäudes ab. Außerdem spielt der an den Anschlussdosen erforderliche Mindestpegel eine entscheidende Rolle.
Verstärkung im Vorweg: Die benötigte Verstärkung ist vom Signalpegel des Hausübergabepunktes (HÜP) abhängig. Außerdem ist der Betriebspegel der Anlage zu berücksichtigen (siehe oben).
Anzahl der Wohneinheiten: Die angemessene Auslegung der Verstärkerleistung hängt von der Anzahl der in einem Gebäude zu versorgenden Wohneinheiten ab.

Verstärkerzubehör

Das Zubehör beinhaltet Pads für alle Typen sowie modulare Rückwegverstärker, Diplexfilter, Abzweiger und Verteiler für die modularen Breitbandverstärker.
Darüber hinaus bietet ASTRO ein umfangreiches Angebot an Anschlussdosen für unterschiedliche Anwendungen und Verteilstrukturen. Viele Dosentypen sind Made in Germany und überzeugen durch bewährte Qualitätsmerkmale. Dabei wird jede Dose bzgl. Einhaltung der technischen Datenvorgaben geprüft und selektiert. Außerdem bietet die aktuelle Baureihe eine erhöhte Einstrahlfestigkeit gegen Störsignale aus dem Mobilfunk (LTE).

Verteiler und Abzweiger

Ein komplettes Angebot an Verteilern und Abzweigern (symmetrisch und unsymmetrisch) ermöglicht nahezu jede denkbare Verteillösung. Alle Typen der HFT und HFD Serie entsprechen den gehobenen Anforderungen der Klasse A und genügen den Ansprüchen, die man an hochwertiges Verteilmaterial stellt.

Vorweg (Verstärkung)

Die benötigte Verstärkung ist vom Signalpegel des Hausübergabepunktes (HÜP) abhängig. Außerdem ist der Betriebspegel der Anlage zu berücksichtigen.

W

WDM Pass-Through

Fibre Nodes mit WDM Path-Through können mit einer Wellenlänge von 1550 nm für CATV Empfang und für optischen Datenbypass verwendet werden. Vor der PIN Diode für den CATV Empfang befindet sich ein Wellenlängenteilungsfilter, welches die 1550 nm Wellenlänge von den anderen Wellenlängen trennt. Die anderen Wellenlängen werden zu einem separaten optischen Adapter weitergeleitet. Diese Technologie wird häufig für das Senden von gemultiplexten Signalen bei 1500 nm verwendet sowie für transparente Daten bei 1490 nm/1310 nm (optisches Ethernet oder GPON/EPON).

Zwecks Übersicht und Lesbarkeit wurden manche Erklärungen teils vereinfacht dargestellt.
Die Inhalte dieses FAQ / Glossar-Katalogs wurden von der ASTRO Kommunikationssysteme GmbH nach bestem Wissen erstellt.
Die technischen Angaben wurden geprüft und entsprechen dem aktuellen Stand der Vorschriften, Normen und Messmethoden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Die in diesem FAQ / Glossar veröffentlichten Inhalte sind geschützt. Verfielfältigungen und andere Verwendungszwecke dieser Übersicht sind ohne vorherige Zustimmung von ASTRO nicht zulässig.

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